Rosige Zeiten

Die erste Woche der Basisqualifikation für Pflegekräfte liegt hinter mir.
Noch zwei Wochen Theorie und drei Wochen Praktikum liegen vor mir.
Ich bin sehr froh darüber, lerne viel in einer kleinen Gruppe mit freundlichem und fähigem Dozenten, und verschiedene Leute, die etwas davon verstehen, sagen mir, daß ich damit bestimmt bezahlte Arbeit bekommen kann. Angst, daß es doch nicht klappt, habe ich trotzdem – aber auch Hoffnung.

Ich wünsche mir seit langem, zu dienen. Zumindest im Praktikum und hoffentlich noch viel länger werde ich das können und dürfen. Wenn es gut geht, werde ich vom Jobcenter unabhängig sein – auch das ein großes Anliegen.

Aber auch wenn ich am Ende doch keine bezahlte Arbeit bekomme – ich lerne etwas Sinnvolles, und ich kann es, weil Menschen mich unterstützen. Dafür herzlichen Dank!




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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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2 Antworten zu Rosige Zeiten

  1. isa schreibt:

    Persönliche Assistenz wird von Menschen mit Schwerbehinderung immer wieder gesucht. Sie sind selbst Arbeitgeberinnen und erhalten dafür wenn nötig ein persönliches Budget. Das sind meist Vollzeitstellen. Das ist Inklusion pur. Aber auch ambulante Pflegedienste suchen zur persönlichen Assistenz von Menschen Pflegehelferinnen. Das meiste muss nämlich gar nicht von Fachkräften gemacht werden. Im Schnitt werden da 11€ die Stunde gezahlt, wenn entsprechende Kurse, besucht wurden. Die Aufgaben sind dann sehr vielfältig. Vielleicht magst du hier mal reinschnuppern:
    http://www.assistenz.org/jobs/stellenangebote-berlin.html

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