Erneuert und befeuert

Nach langer Renovierungszeit war das erste feierliche Hochamt in der Friedenauer Marienkirche die Pfingstmesse – zugleich Primizmesse eines Diakons, der sein Praktikum in dieser Gemeinde gemacht hat und nun noch mindestens ein Jahr lang hier bleibt.
Froh und feierlich und sehr gut besucht war die Messe; der Projektchor hat sein Bestes gegeben, der Neupriester hat mit Hingabe zelebriert und mit offensichtlicher Freude den Primizsegen gespendet. Das Zusammensein in Pfarrsaal und Garten bei Kuchenbuffet und Grill war herzlich und fröhlich. Heiliger Geist auf allen Ebenen!

Ich war früh genug da, um noch einige Bilder von der so trefflich restaurierten Kirche zu machen. Das Tabernakel steht wieder da, wo es hingehört – was natürlich die umlaufende Bank an einer Stelle etwas seltsam wirken läßt, aber vielleicht können dort sehr kleine Ministranten noch Platz finden.



Übrigens ist die Renovierung finanziell und zeitlich im vorgegebenen Rahmen geblieben. Wenn also mal wieder ein Flughafen zu bauen ist, sollte man vielleicht lieber einen Priester als einen Bürgermeister ansprechen.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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Eine Antwort zu Erneuert und befeuert

  1. klugwurst schreibt:

    Eine Pfingstmesse mit Primiz ist schon etwas Außergewöhnliches. Und dann noch quasi die Wiedereröffnungsmesse. Offenbar waren die Feierlichkeiten ein Erfolg.

    Ich selbst freute mich heute auch über den Pfingstgottesdienst. Es wurde sogar ein Streichquartett angeboten.

    Schöne Pfingsten!

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