Arbeit!

Heute war ich in einer Seniorenresidenz – privat betrieben, schön eingerichtet und mit sehr freundlichem Ton – zu einem Probetag.
Voraussichtlich am 1. August (später nur, falls eine Bewilligung nicht schnell genug erteilt wird – aber keinesfalls viel später) werde ich dort anfangen zu arbeiten, vier Stunden täglich, vorerst auf ein Jahr befristet.
Als wäre das noch nicht genug, ist die Einrichtung auch sehr gut mit dem Fahrrad zu erreichen, und es gibt in der Nähe einen wunderschönen, riesigen Park, nach der Arbeit eine angenehme Entspannungsmöglichkeit.
Dank an alle, die hierzu geholfen haben:
Dank an die vielen, die mich ermutigt, für mich gebetet und meine Zweifel ausgehalten haben.
Dank an den, der mir die 240stündige Ausbildung zur Pflegehelferin ermöglicht hat.
Dank an alle, die mir in der theoretischen Ausbildung und im Praktikum kompetent und freundlich so viel beigebracht haben, das ich die Arbeit anfangen darf.
Dank an die vielen hilfsbedürftigen Menschen, die mir gezeigt haben, wie hinfällig und wie kostbar ein Menschenleben ist.
Und, ohnehin klar, Dank an Gott.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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12 Antworten zu Arbeit!

  1. jobo72 schreibt:

    SUPER!!! Herzlichen Glückwunsch!

  2. Meerschreibfrau schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch!! Ich freu mich mit und wünsche dir eine gute Zeit. – Das Jahr, in dem ich in einem Seniorenheim gearbeitet habe, gehört für mich zu den schönsten und wertvollsten Erfahrungen und Erinnerungen.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Das Jahr, das ich vor langer Zeit in einer Einrichtung gearbeitet habe, war nicht so sehr gut – was allerdings an dem despektierlichen Ton dort lag. Hier ist der Ton freundlich und respektvoll – und das Ambiente schöner. Da habe ich das Gefühl, den Bewohnern geht es so gut wie möglich. Da will ich arbeiten!

  3. Andreas schreibt:

    Freue mich mit Dir – und ich hoffe, daß der gute Eindruck von dieser Einrichtung sich auch im Arbeitsalltag bewahren und bewähren wird! Gottes Segen!

  4. isa schreibt:

    na, wenn das keine gute Nachricht ist, dann weiß ich auch nicht. Ich freu mich für dich! 🙂 Jetzt kannst du ja mir die Daumen drücken, dass ich auch bald arbeiten kann. Ich hoffe das schon viele Jahre. Jetzt hängt es wie so oft schon an den Anträgen zum barrierefeien Zugang des Arbeitsplatzes. Das dauert ewig und braucht viele Nachweise; dann ist der Arbeitsplatz meistens weg. Das nennt sich Inklusion!

  5. C. Lang schreibt:

    Sehr schön. Das zu lesen, freut mich gerade sehr für Sie, liebe Claudia! Ich wünsche Ihnen einen guten Start und sehr viel Segen!

  6. Violine schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch!

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