Hochamt und Festmahl

Die erste Lesung rief förmlich dazu auf, heute was Besonderes zu kochen.

Jes. 25,6-10a
Und es wird der HERR der Heerscharen auf diesem Berge allen Völkern ein Mahl bereiten, ein fettes Mahl, ein Mahl von alten Weinen, von fetten, markigen Speisen, von alten geläuterten Weinen. Auch wird er auf diesem Berge die Schleierhülle wegnehmen, die alle Völker verhüllt, und die Decke, womit alle Nationen bedeckt sind. Er wird den Tod auf ewig verschlingen. Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und die Schmach seines Volkes von der ganzen Erde hinwegnehmen! Ja, der HERR hat es verheißen. Zu jener Zeit wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf den wir gehofft haben, daß er uns Heil verschaffe; das ist der HERR, auf den wir warteten; nun lasset uns frohlocken und fröhlich sein in seinem Heil! Denn die Hand des HERRN ruht auf diesem Berge.

Da traf es sich gut, daß ich bereits gestern Hefeteig angesetzt hatte und heute früh ein Brot gebacken. Nach der Messe kam dann der andere Teil vom Teig in den Ofen – mit festlichem Belag. (Daß ich übrigens Frutti di Mare genießen darf, habe ich einer Vision des Petrus zu verdanken.)

Brot
Pizza Frutti di Mare

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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2 Antworten zu Hochamt und Festmahl

  1. theomix schreibt:

    Biblisch speisen. 🙂 Ich wünsche gesegneten Genuß gehabt zu haben.

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