Kichererbsen

Beim Kochen wirken sie, als habe man Waschpulver statt Salz genommen.

Kichererbsen kochen

Aber das vergeht.

Kichererbsen

Übrigens habe ich sie pur gekocht, einfach um gekochte Kichererbsen als Grundlage für Suppe oder Hommus zu haben. Mach ich mal wieder, ist praktisch.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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6 Antworten zu Kichererbsen

  1. Max Mahlzahl schreibt:

    Auch wenn der Name Kichererbsen sich nicht vom Kichern ableitet, sondern vom lat. cicer, so habe ich doch festgestellt, daß die Erbsen kichern. Also sie kichern nicht wirklich, sondern wenn man getrocknete Kirchererbsen über Nacht in Wasser einweicht, knistern sie beim Aufquellen ganz leise.

  2. C.Lang schreibt:

    Dazu muss ich jetzt ein kleines Rezept weitergeben. Man nehme eine Aubergine, Knoblauch (ich nehme viel Knoblauch) Zwiebel, Chilli, Kreuzkümmel, Zimt, Salz, eine Dose gestückelte Tomaten, Tomatenmark,einen Schuß Balsamicoessig und natürlich Kichererbsen.

    Die Aubergine in dickere Scheiben schneiden und salzen, damit ihnen das Wasser entzogen wird. Diese dann mit Olivenöl bepinseln und in den Ofen schieben und ca. 30 Minunten backen (nach 15 Minuten wenden). Hat den Vorteil, dass die Auberginen knusprig werden und dazu kalorienärmer sind.

    In der Zwischenzeit Zwiebeln, Knoblauch und die Chillischote hacken, mit dem Tomatenmark und dem Kreuzkümmel anschwitzen, die Dose Tomaten dazugeben und das Ganze mindesten 20 Minuten köcheln lasssen. Ist die Tomatensoße soweit fertig, mit einer Prise Zimt, Salz und etwas Balsamicoessig abschmecken. Kichererbsen nach Belieben dazu geben und nochmals für etwa fünf Minuten köcheln lassen. Die Auberginenscheiben aus dem Ofen holen, anrichten und mit der Tomatensoße servieren. Dazu esse ich gerne Reis oder auch Fladenbrot.

    PS: Ich weiß, Zimt ist nicht jedermanns Sache, doch für dieses Gericht meines Erachtens unerlässlich. Wenn man sparsam damit umgeht, schmeckt man ihn kaum, gibt der Soße aber das gewisse Etwas.

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