Türlein 11

Brot und Wein

Du, im Tabernakel eingeschlossen.
Du, das Brot, millionenfach geteilt.
Du, der Wein im Kelch. Das Blut, vergossen.
Nahrung, die mich tröstet, stärkt und heilt.

Frevler könnten Deinen Leib zerreiben,
und verschütten könnten sie Dein Blut.
Nichts zerstört Dich. Du wirst ewig bleiben,
unvermindert, ungetrübt und gut.

© Claudia Sperlich

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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2 Antworten zu Türlein 11

  1. Ente schreibt:

    Sehr schönes Gedicht!

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