Ab morgen: Fastenzeit

Es wird wieder einen lyrischen Fastenkalender geben. Größtenteils werden es meine Gedichte sein. Leser, die hier schon länger hinschauen, werden einiges wiedererkennen, Neues ist dazugekommen.
Vorgenommen habe ich mir einiges – Verzicht auf tierische Nahrungsmittel und noch ein paar andere Dinge, und, ganz schwer: Nach der Komplet nicht mehr ins Internet. Ob ich letzteres schaffe, weiß ich nicht.
Insgesamt: Mehr beten, mehr geben, weniger essen.
Ich freue mich darauf. Und morgen gibt es Asche.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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2 Antworten zu Ab morgen: Fastenzeit

  1. Klaus Ebner schreibt:

    Guter Ansatz für die Fastenzeit. Mein Ansatz ist: weniger ausgehen, weniger trinken und das Geld das bisher dafür verschwendet wurde für einen guten Zweck spenden 😉

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