Katholisches Rüstzeug

Der Bloggerkollege Peccator quidam – Betreiber des unfehlbaren und überwahrheitlichen allerkatholischsten Nachrichtenmagazins Tiberente sowie des noch viel katholischeren Weblogs per speculum in ænigmate – hat ein Weblog zur Missionsarbeit gestartet.
Ich weiß noch nicht, ob ich dort zu dem schönen Vorhaben der Christianisierung beitragen kann. Aber ich versuche es. (Glaubensferne aufgepaßt – ich war mal Agnostiker! Und irgendwann wurde ich dann normal!)

Peccator quidam stellt das neue Weblog so vor:

Dieser Blog soll dazu dienen, ein Internetangebot zu diskutieren und zu planen, das allen Menschen guten Willens die Fülle des katholischen Lebens und Glaubens eröffnet. Weil mir eine Stelle vorschwebte, an der sich jedermann, der Christus folgen und für ihn streiten will, für seinen Weg und sein Werk mit Schild und Schwert, mit Rat und Verpflegung ausstatten kann, habe ich dem Projekt den vorläufigen Namen Katholisches Zeughaus gegeben.

Wer sich informieren oder mitmachen möchte, gehe also ins Zeughaus und hole sich sein Rüstzeug.
Wer sich an martialischem Vokabular stört, sei darauf hingewiesen: Evangelium – gute Nachricht – hieß in der heidnischen römisch-griechischen Welt die Siegesbotschaft nach einer Schlacht. Sakramentum heißt ursprünglich Fahneneid. Nur sind die Waffen des Lichts nicht verletzend, sondern heilsam.

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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