Lena am Computer

Wenn ich am Computer sitze und Lena streift mir laut mauzend um die Beine und weicht immer aus, wenn ich sie streicheln will, und wenn ich sie dann am Schlafittchen nehme und mir auf die Oberschenkel lege, dann ist sie zufrieden, dann hat sie erreicht, was sie wollte.
Ich habe nie verstanden, warum sie nicht einfach sagt, was sie will, und sich ohne Aufhebens aufheben läßt. Sie will das doch selber.
Sie hilft mir übrigens gerade bei einem Absatz aus dem Hoheliedkommentar des Origenes. Finde ich freundlich von ihr.

Katze bei der Arbeit
Katze bei der Arbeit
katze bei der Arbeit
Katze bei der Arbeit

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Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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8 Antworten zu Lena am Computer

  1. Neko schreibt:

    Hat dies auf Nekos Geschichtenkörbchen rebloggt.

  2. Texthase Online schreibt:

    Ich wünsche der Katze und dem Menschen viel Vergnügen und Erfolg bei der Arbeit!

  3. Jürgen Niebecker schreibt:

    Es wäre mal eine interessante Studie, herauszufinden ob man anhand der Abnutzung von Tastaturen die Sprache in der der Schreiber schreibt ermitteln kann.

  4. Patrick schreibt:

    Eine wirklich süße Katze. Ich kenne dieses Problem, Katzen geben niemals auf, ehe sie nicht die geforderte Aufmerksamkeit bekommen.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Willkommen, Patrick. Ja, Katzen sind zäh. Ich finde aber wirklich komisch, daß sie abends immer wieder so tut, als wolle sie von mir gar nicht angefasst werden – das aber maunzend und mir um die Beine streichend, bis sie endlich den Platz auf den Oberschenkeln bekommt. Dann ist sie zufrieden.

      • Patrick schreibt:

        Katzen sind und bleiben einfach Dominante Tiere. Die lassen sich nicht gerne auf der Nase herumtanzen.

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