Priesterliches Dienstfahrzeug

… mit Leibwächter.

Stand so hinter der Kirche, glaubt mir.

Pfarrers Roller

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
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9 Antworten zu Priesterliches Dienstfahrzeug

  1. akinom schreibt:

    Mit seinem „Pfarr-Rad“ tourte unser Essener Pastor durch die Gemeinde… Für ihn war dieses „Markenzeichen“ wichtiger als der Römische Kragen. Auf jeden Fall sollten Priester – und nicht nur sie – schneller sein wollen, als Schutzengel fliegen! Richten wir unseren Blick täglich auf die „Leibwächter“ und lassen wir uns nicht durch Esoterik verwirren!

  2. Wolfram schreibt:

    Wohnt er quasi auf dem Ding, oder steht das M für motocyclettam?
    Der C.M.B.-Segen mag ja an Wohnmobil oder Wohnwagen noch einen gewissen Sinn haben; am Zweirad finde ich ihn irgendwie falsch.

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Die Auflösung „motocyclettam“ finde ich gut!
      Im übrigen – ich versteh den Einwand, aber wer so viel zwischen den Teilen der Großgemeinde hin- und herfahren muß, „wohnt“ eben doch auch ein bißchen auf dem Roller.

  3. Gertie schreibt:

    Nach dem Krieg gab es die „Rucksackpriester“. In den 1950er Jahren hat P. Werenfried van Staaten denen dann auch Autos gesponsert, weil es langsam zuviel wurde. Warum also nicht auch „Biker-Priester“?😀

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