Tiere im Pflegeheim

Wie bereits berichtet, leben in einem Altenpflegeheim in Berlin-Friedenau auch einige nette Tiere. Mehrere Katzen sind darunter, auch der von allen geliebte und verwöhnte Kater Felix, der in der zweiten Etage wohnt, aber weiß, wie man einen Fahrstuhl benutzt, und auf allen Etagen sowie im Garten zu Hause ist.

Kater Felix

Die Hühner halten sich auch nicht immer daran, daß sie in einem Gehege wohnen. Die Ziegen aber schon – zum Glück für die Pflanzen.

Huhn und Ziege
Hühner

Ziegen sind Bergtiere, manchmal müssen sie das zeigen!
Ziege

Irgendetwas interessiert Ziege und Laufente gleichermaßen.

Ziege und Laufente

Ziegen gucken übrigens rechteckig.

Ziege
Ziegenauge

Über Claudia Sperlich

Dichterin, Übersetzerin, Katholikin.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Tiere im Pflegeheim

  1. wederwill schreibt:

    Was für eine gute Sache, die Tiere einem Altenheim anzugliedern. Ich habe das bei meiner Tante erlebt – Hasen und Katzen, von allen Bewohnern geliebt und verwöhnt – ein Nutzen für beide Seiten🙂
    Herzliche Abendgrüße von Marlis

    • Claudia Sperlich schreibt:

      Willkommen auf meinem Weblog, Marlis!
      Direkt neben diesem Pflegeheim ist ein Kinderspielplatz. Und oft kommen Eltern mit Kindern auch in den Pflegeheimgarten, Tiere streicheln. Doppelt gut: die alten Leute schmelzen dann weg vor Freude über die süßen Kinder, die Kinder gucken mit großen unbefangen-interessierten Augen auf die Alten und nehmen einfach zur Kenntnis, daß alte Menschen manchmal komisch sind – und alle freuen sich an den Tieren. Und die haben es auch gut! Sozusagen eine Win-win-win-win-Situation.

      • wederwill schreibt:

        Guten Morgen, liebe Claudia, ja da kann man wirklich sagen: Doppelt gut! Ich finde sowieso, dass generationsübergreifende Projekte Schule machen sollten. Meine Großmutter hatte umständehalber viel Zeit und Ruhe, mit ihren Urenkeln immer wieder das gleiche zu spielen (improvisierter Kaufmannsladen zum Beispiel – immer wieder einer Zweijährigen das gleiche abkaufen…🙂 ) und ich konnte in Ruhe kochen.
        Herzliche Grüße aus Thüringen von
        Marlis

  2. akinom schreibt:

    Wirklich ein Ein unvergessliches und für mich wunderschönes Kindheitserlebnis war: In den Ferien bei einer Tante krank geworden und durfte der Dackel auf seiner Decke am Fußende meines Bettes liegen!

    In Krankenhäusern gibt es keine Tiere und trotzdem ist das Hygiene-Problem ein riesiges! Ich bin überzeugt, dass die Win-win-Situation größer und Krankheiten der Bewohner von Altenheimen eher ab- als zunehmen würden, wenn ihre tierischen Lieblinge (nach Möglichkeit und sorgflältiger Prüfung) Zimmergenossen werden dürften!

    Und da sind dann auch noch die „Senioren-Residenzen“ mit Luxusprogramm und -preisen,erbaut mit landschaftlich ruhigem und schönem Ambiente, weitab von Haltestellen und menschlicher Besiedlung. Doch die Bewohner haben Ruhe zum Null-Tarif allein schon durch ihre Schwerhörigkeit und würden liebend gerne darauf verzichten. Sie vermissen einen Blick auf den Verkehr in der City, auf einen Kindergarten oder einen Schulhof… und auch ihren geliebten Waldi oder ihre gliebte Pussi…. „Die Reichen werden leer ausgehen!“

Kommentare sind geschlossen.