Schlagwort-Archive: Karl Ernst Knodt

Türlein 7

Karl Ernst Knodt Ins Licht Ins Licht, mein Lied! Der Staub beschwert Er legt sich auf die Schwingen … Du aber sollst, des Ewigen wert, Bis in die Sterne dringen. Du sollst aus einem lichten Land Mir Heimatgrüsse holen: Dort … Weiterlesen

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Donnerstag der ersten Fastenwoche

Karl Ernst Knodt Ich bin des Zählens müde Ich bin des Zählens müde Der Zahl, die jede Stunde ruft. Ich sehne mich nach Friede, Nach reiner, ungestörter Luft. Wo keine Uhren schlagen, Wo keine Zahl und keine Zeit: – Dahin … Weiterlesen

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Donnerstag nach Cinerum

Karl Ernst Knodt Als der Letzte wird Er über dem Staub Sich erheben! ,Als der Letzte wird Er über dem Staub Sich erheben!‘ Hiob. Immer gabs Geister, Dichter, Propheten, Die haben den Staub ihrer Zeit zertreten, Die haben auf Sternen … Weiterlesen

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Advent – zweiter Tag

Du kamst als Sturm Du kamst nicht wie ein leichtes Säuseln, Du kamst als Sturm, der meine Knie beugte. Du kamst – und ich erkannte Dich nicht sicher, ich fragte, und Du gabst mir keine Antwort. Du drängtest mich: Bereue, … Weiterlesen

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Gärten im Regen

Der September denkt heute gar nicht daran, golden zu sein. Aber selbst in Grau gefällt er mir. Karl Ernst Knodt Erste Septembertage Das sind so vertiefte Tage, alles weist nach innen hin. Des Vergehens sanfte Klage rührt zum erstenmal den … Weiterlesen

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Doch überleuchtet ihn das Licht

Vor 407 Jahren wurde Rembrandt geboren, jener Maler, der mich vor Jahren im Rijksmuseum an hunderten von hochkarätigen Bildern fast verächtlich vorbeilaufen ließ, weil ich angesichts seines Werkes vor Frans Hals und Vermeer nur denken konnte „Ja, auch hübsch“. Den … Weiterlesen

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Mittwoch der Karwoche

Karl Ernst Knodt Am Abend vor Gethsemaneh Des Meisters letzter Weg. Die letzte Nacht im Thale Der roten Rosen und der roten Wundenmale. Wie sich der Rosen Duft der zarten Mandelblüte So zaubrisch mischt – ein Bild der Schönheit und … Weiterlesen

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Tür 23

Karl Ernst Knodt Eine Stimme Dezember. Tags vorm heiligen Abend. Ein Tag, so nebelschwer verhangen, Als müsse eine Nacht ihm folgen, Die alle Sterne, auch den Weihnachtstern, Ertrinken lässt. Ein Träumender wandle ich durch den Wald. Zwischen den grauen Buchenstämmen, … Weiterlesen

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Tür 18

Karl Ernst Knodt Was ich suche… Nicht nach grenzenloser Zeit, Nicht nach bloßer Ewigkeit Steuert meiner Sehnsucht singende Seele: Etwas wär es doch, das ihr dann fehle .. Nein, das Herz strebt einem Du, Einem lieben Vater zu. Ohne ihn … Weiterlesen

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Tür 11

Karl Ernst Knodt Ganze Stille Geglättet der Leidenschaft wogendes Meer! Beruhigt der Sturm um die Ruder her! Nur fühlbar des Ewigen Wille, Und die Seele, so stark und so stille! Ich kniee mich ganz in die Gottheit hinein, Ich neige … Weiterlesen

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