Schlagwort-Archive: Otto Ernst

Montag der Karwoche

Otto Ernst Gesegnete Wanderung In fernes Licht hinein Schreit’ ich schon lange, lange; Um graue Trümmer hängt’s An jenem Felsenhange. Um Sagentore blühn Die abendroten Ranken; Durch Fensterhöhlen schau’n Verschollene Gedanken. Und meine Seele schwebt Durch Tor- und Fensterbogen Ins … Weiterlesen

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Frohe Weihnacht – wo Ihr auch seid!

Allen Lesern, allen Freunden und auch allen andern wünsche ich ein Weihnachtsfest, das diesen Namen verdient. Otto Ernst Weihnachtsspaziergang Täglich fast aus meines Dorfes Frieden, Wo ich zwischen Feld und Büschen wohne, Wo ich sieben Nachtigallen höre, Wo mich Fink … Weiterlesen

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Die dreiundzwanzigste Tür

Otto Ernst Erwartung der Weihnacht Noch eine Nacht – und aus den Lüften Herniederströmt das goldne Licht Der wundersamen Weihnachtsfreude, Verklärend jedes Angesicht. Und wieder klingt die alte Sage: Wie einst die Lieb’ geboren ward, Die unbegrenzte Menschenliebe In einem … Weiterlesen

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Die zehnte Tür

Otto Ernst Heiliger Morgen Von den Tannen träufelt Märchenduft; Leise Weihnachtsglocken sind erklungen – Blinkend fährt mein Hammer durch die Luft; Denn ein Spielzeug zimmr‘ ich meinem Jungen. Graue Wolken kämpfen fernen Kampf; Blau darüber strahlt ein harter Himmel. Durch … Weiterlesen

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Die dritte Tür

Otto Ernst Winternachmittag an der Elbe Durch den Schnee, der Schlucht und Gräben füllt, Wandert meine Seele ruhumhüllt. Ach, sie möchte sich Genüge tun, Lebenswarm im weißen Totenlinnen ruhn! Denn es wacht wie eine Flamme mein Gemüt In der Stille … Weiterlesen

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