Schlagwort-Archive: Theodor Fontane

Allerlei Rottöne

Parthenocissus bekleidet das Haus und macht sich gerade wieder herbstlich schön in einer unglaublichen Zahl von Rottönen von weißlich unterlegtem Blaßrosa bis Kupferrot, je nachdem wie lange und intensiv die Sonne daraufscheint. Die Sonnenblumen auf meinem Balkon bilden einen schönen … Weiterlesen

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Was noch nie gut ging

Im Jahre 1859 schrieb Theodor Fontane dies Gedicht: Das Trauerspiel von Afghanistan Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt, Ein Reiter vor Dschellalabad hält. „Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann, Bringe Botschaft aus Afghanistan.“ „Afghanistan!“ er sprach es so matt; … Weiterlesen

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Eichenlaub mit Harken

… ist mein Vorschlag für einen noch zu stiftenden Orden für besondere gärtnerische Verdienste, wie etwa siebzig Quadratmeter Rasen vom Laube befreien. Die Eiche wirft dabei nicht nur Laub, sondern massenhaft Zweige ab, es ist beängstigend. Aber ich will es … Weiterlesen

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Meinungen zu neun Fragen

… will Piri lesen. Nun denn: …die schönste Art zu entspannen. Theodor Fontane Guter Rat An einem Sommermorgen Da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen Wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere Bläue Lacht dir ins Herz hinein, … Weiterlesen

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I

Theodor Fontane Frühling Nun ist er endlich kommen doch In grünem Knospenschuh; „Er kam, er kam ja immer noch“ Die Bäume nicken sich’s zu. Sie konnten ihn all erwarten kaum, Nun treiben sie Schuß auf Schuß; Im Garten der alte … Weiterlesen

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