Schlagwort-Archive: Theodor Storm

Rosenmontagsunsinn

Die ganze Karnevalsbegeisterung ist mir ziemlich fremd. Aber Josef Bordat machte auf ein Gedicht von Theodor Storm zu diesem Thema aufmerksam. O wär im Februar doch auch, Wie’s ander Orten ist der Brauch Bei uns die Narrheit zünftig! Denn wer, … Weiterlesen

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Haus und Mond

Da die Braut des Lammes mein kleines Stadträtsel richtig beantwortet hat, gibt es heute etwas auf ihren Wunsch. Der prächtige Anstrich dieses Altbaus welkt sachte vor sich hin – und gerade das gibt dem Gebäude eine besondere Atmosphäre. Witzig finde … Weiterlesen

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Meer und Schaum

Ein rosa Meer von Blüten färbt den Mittelstreifen einer stark befahrenen Straße. Wie weißer Schaum liegen die Blüten auf einem mir unbekannten exotischen Baum. Beides sehe ich, wenn ich nur wenige Minuten weit aus dem Haus gehe. Und kaum einer … Weiterlesen

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Schneeglöckchen

Die Schneeglöckchen zeigen schon mit weißen Spitzen nach oben. Es ist zwar noch nicht Frühling. Aber heute war es so warm, als ob der Winter sich schon verabschiedet oder doch wenigstens eine Pause einlegt. Theodor Storm Frühlingslied Zu des Mädchens … Weiterlesen

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Ein dichtender Jurist

Vor 192 Jahren wurde jener Dichter geboren, dem Husum ein Liebeslied und das Attribut grau verdankt. Er schrieb Novellen und Gedichte, schrieb mit leichter Hand an Freunde und Bekannte, verliebt, innig und sehnsüchtig an seine Frau, spielerisch und ernst an … Weiterlesen

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Oktoberregen

Sanft und beharrlich rauscht es. Der morgendliche Blick aus meinem Fenster zeigt das durch den grauen Regen leuchtende Herbstlaub der Fassade. Auf dem U-Bahn-Hof ist es zwar trocken, aber weit weniger schön – witzig ist aber dieser Nachweis fleißiger Physikschüler … Weiterlesen

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Gartengedanken

Theodor Storm Im Garten Hüte, hüte den Fuß und die Hände, Eh sie berühren das ärmste Ding! Denn du zertrittst eine häßliche Raupe Und tötest den schönsten Schmetterling. Ein seltsamer kleiner Schmetterling, fast golden, mit übereinander angeordneten Flügeln, sitzt auf … Weiterlesen

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